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Kann mir jemand bitte den Text übersetzen: http://www.youtube.com/watch?v=TD3TfnhRZLw

28.12.11 19:15
Das sind über vier Minuten, hast du keine spezielleren Fragen?

28.12.11 19:26
In Kurzversion: Im gesprochenen Teil bedankt sie sich für die Seife. Er will er sie dazu bringen, sich mit ihm nach Einbruch der Dunkelheit im Wald zu treffen, er liebe sie, etc. Sie reißt sich los und rennt fort. Im Lied selbst gesteht sie dann ihre Verliebtheit und fragt sich dann, ob er sie wirklich liebt, etc. pp. Wenn du Spezielleres wissen willst, muss du spezieller fragen, wie gesagt :)
Hilsen (D)

28.12.11 19:56
Danke, aber:
"Stövanes mann"
"elske en bør"
"naa me om e it merk de"
"siromba bygd"
"better refreng"
verstehe ich nicht

28.12.11 20:44
støvandes = støvende: http://www.nob-ordbok.uio.no/perl/ordbok.cgi?OPP=st%F8vende&bokmaal=+&o... støvende kar: flott, ypperlig

Bør ist der Name des Typen.

zu den letzten drei: Kannst du die Stelle im Video angeben? phonetisch geschriebene Sachen, die vom Schreibenden schon nicht verstanden wurden, sind recht schwer zu übersetzen. Bzw. ganze Sätze wären schön.

28.12.11 20:46
bør kann auch das Hilfsverb sein: en bør = man sollte. Auch hier wäre ein ganzer Satz hilfreich.

28.12.11 23:43, Mestermann no
Das Lied kommt vom Musical "Bør Børson Jr." (Theater 1972, Spielfilm 1975); Musik von Egil Monn-Iversen und
Libretto von Harald Tusberg, nach dem gleichnamigen, satirischen Roman von Johan Falkberget (1920). Der junge
Bør Børson möchte Kaufmann werden, reich werden, und wir folgen ihn auf den Weg vom kleinen Kaufmann im
kleinen Taldorf in Trøndelag, bis zum Spekulationsmillionär in der Hauptstadt, und zurück.

Das Musical, mit Rolv Wesenlund, Brit Langlie und dem ganzen Adelskalender von norwegischen Schauspielern
damals, wurde ein Riesenhit. Auch wenn es filmtechnisch nicht mehr ganz erster Klasse ist, sind die Lieder
wunderbar, und das Stück geht regelmässig über die Buhnen. Im Lied singt Josefine (Brit Langlie) über ihre Liebe zu
Bør Børson. Der Text ist im Dialekt aus Trøndelag, und kann für einen Ausländer schwierig sein.

Å, æ kjinne ein kar og ein støvandes mainn,
men hain må itj få vita at æ elske hain.
Tudeldi, tudeldam, tudeldei.
Så æ læst som æ går roint og plukke litt bær,
som æ sparke bort småstein og kjike på trær.
Så’n sjøl itj får snust opp, og folk dæm itj spør.
Det é så at æ elske ’n Bør.

TALE: Og veit dokk ka’n fijnn på? Hain har såpa i håret, så æ ska lukt at’n ha vørte haindelsmainn. Ja, og nåd mæ om
æ itj merk det! Hainn é nå søt…

Å, æ kjinne eit hus, æ sjer for mæ eit hus
kor vi to ska lev sammen i sus og i brus.
Tudeldi, tudeldam, tudeldei.
Med ei kvitmala grind og ei pi’ og ein glunt…
Å, det é så banalt at det næsten går rundt!
Men æ veit ka æ vil, æ veit kæm æ vil ha!
Og så læng æ veit dét, é det bra.

TALE: Også ska’n kjøp sæ motosykkel. India velloseped! Også ska’n kjør bygda rundt, med mæ på bandasjebrætte.
Hain é no søt, da, sjø….

Å, æ kjinne ein kar, som vil opp og vil fræm!
Som itj veinte te værda kjæm roillan’s te hainn!
Tudeldi, tudeldam, tudeldei.
Ein som itj sit og håpe på stønad og trygd,
men som prøve få liv i ei sirompa bygd.
Æ sjer bætterdø fræm te den dagen æ tør
sjå’n Bør inn i auan, mens æ kræmte og spør:
”É det saint at du elske mæ, Bør?”

Hier mein Versuch - frei übersetzt:

Ach ich kenn’ einen Kerl, mit Elan und mit Trieb
Doch er darf gar nicht wissen, dass ich hab ihn lieb.
Tudeli, tudelam, tudelei.
Deshalb tu’ ich nur so, als wär’ nichts mit mir los,
Seh’ die Baüme mir an, pflücke Beeren im Moos
Dass der Dorf mich nicht fragen kann, wie im Verhör.
Es ist so, dass ich liebe den Bør.

REDE: Und wisst ihr, was er tut? Er hat Seife in die Haare, damit ich riechen kann, dass er Kaufmann geworden ist!
Und wehe, wenn ich’s nicht bemerke! Ist er aber süss…

Ach ich kenne ein Haus, ich seh’ vor mir ein Haus
Darin werden wir leben in Freude und Schmaus.
Tudeli, tudelam, tudelei.
Mit ’nem hölzernen Zaun und zwei Kinder sogar
Es ist riesig banal, aber ist mir doch klar:
Denn ich weiss was ich will, und das gibt mir schon Mut:
Und solange ich’s weiss, ist es gut.

REDE: Und er wird ein Motorrad kaufen! Indiana! Und wird damit durchs Dorf fahren, mit mir auf dem Gepäckträger.
Er ist aber wirklich süss, gel?

Ach ich kenn’ einen Kerl, der will auf wie ein Held!
Und er weiss es fürwahr, nichts ist frei auf der Welt.
Tudeli, tudelam, tudelei.
Er wartet nicht nur auf Gesetz und Signal
Sondern kämpft zu beleben das Krähwinkeltal
Einst werd ich mich trauen – ich traue, ich schwör’!
In die Augen tief schauen, und flüstern ihm: ”Hör,
Ist es wahr, dass Du liebst mich, Bør?”

29.12.11 12:44
Vielen, vielen Dank für die Übersetzung dieses Lieds! Sie haben mir eine ganz große Freude damit bereitet.

29.12.11 20:30
Bravo, Mestermann!!!

Så langt jeg kan bedømme tysken, var det en mesterlig oversettelse/gjendiktning.

Akel (N)

29.12.11 23:42
En fantastisk oversettelse!
Dette bør nesten videreformidles eller trykkes i egnede sammenhenger,

Hilsen Bjørn

30.12.11 16:56
Sehr gute Übersetzung, Mestermann! Ich erlaube mir, noch ein paar Kleinigkeiten auszumerzen, fuer den Fall, dass jemand es weiterbenutzen moechte :)

Ach ich kenn’ einen Kerl, mit Elan und mit Trieb
Doch er darf gar nicht wissen, dass ich ihn hab lieb.
Tudeli, tudelam, tudelei.
Deshalb tu’ ich nur so, als wär’ nichts mit mir los,
Seh’ die Baüme mir an, pflücke Beeren im Moos
Dass das Dorf mich nicht fragen kann, wie im Verhör.
Es ist so, dass ich liebe den Bør.

REDE: Und wisst ihr, was er tut? Er hat Seife in den Haaren, damit ich riechen kann, dass er Kaufmann geworden ist!
Und wehe, wenn ich’s nicht bemerke! Ist er aber süss…

Ach ich kenne ein Haus, ich seh’ vor mir ein Haus
Darin werden wir leben in Freude und Schmaus.
Tudeli, tudelam, tudelei.
Mit ’nem hölzernen Zaun und zwei Kindern sogar
Es ist (riesig)richtigziemlich banal, aber ist mir doch klar:
Denn ich weiss was ich will, und das gibt mir schon Mut:
Und solange ich’s weiss, ist es gut.

REDE: Und er wird ein Motorrad kaufen! Indiana! Und wird damit durchs Dorf fahren, mit mir auf dem Gepäckträger.
Er ist aber wirklich süss, gell?

Ach ich kenn’ einen Kerl, der will auf wie ein Held!
Und er weiss es fürwahr, nichts ist frei auf der Welt.
Tudeli, tudelam, tudelei.
Er wartet nicht nur auf Gesetz und Signal
Sondern kämpft zu beleben das Krähwinkeltal
Einst werd ich mich trauen – ich traue, ich schwör’!
In die Augen tief schauen, und flüstern ihm: ”Hör,
Ist es wahr, dass Du liebst mich, Bør?”

30.12.11 20:17
Lieber Mestermann,

ich finde Deine Nachdichtung ebenfalls ganz fabelhaft und sehr gelungen. Vor allem von Deinen Endreimen bin ich beeindruckt. ...Aber: Auch ich habe einige Änderungsvorschläge, die über den Beitrag von 16:56 Uhr sogar noch hinausgehen.

Du weißt, daß ich ein großer Fan von Dir bin. Jeg er en av dine største beundrerne. (Das bedeutet im übrigen nicht, daß ich die Beiträge der anderen Forumsteilnehmer als weniger wertvoll ansehe. Vielmehr hat das in erster Linie einen persönlichen Grund, auf den ich hier aber nicht näher eingehen möchte, weil er absolut "off-topic" ist. Vielleicht findet sich ja mal eine passende Gelegenheit oder eine geeignetere Plattform, um ihn Dir mitzuteilen.) Außerdem bin ich voll und ganz Deiner Meinung, at vi ikke må "slå ned på hver bidige enkeltfeil". Deshalb hätte ich nie meinen Mund aufgemacht, wenn nicht Bjørn Deine Nachdichtung für nahezu druckreif erklärt hätte, Du selbst nicht an anderer Stelle um Kommentare und Änderungsvorschläge von Muttersprachlern gebeten hättest und wenn, schlußendlich, nicht schon jemand vor mir einige Kleinigkeiten ausgemerzt hätte.

Langer Rede kurzer Sinn: Ich habe mir erlaubt, so wenig wie möglich, aber so viel wie nötig zu ändern, um Dein schönes Gedicht an einigen - marginalen - Stellen etwas "deutscher" klingen zu lassen, ohne ihm den ihm eigenen Charme zu nehmen.

Abschließend noch eine Frage zum norwegischen Original: Heißt Gepäckträger wirklich "bandasjebrætt"? Oder war das ein Fall von Freudscher Fehlleistung und Du meintest "bagasjebrætt"?

Aber nun zum Gedicht. Vær så god:

Ach ich kenn' einen Kerl, mit Elan und mit Trieb
Doch er darf gar nicht wissen, dass ich ihn lieb'.
Tudeli, tudelam, tudelei.
Deshalb tue ich so, als wär' nichts mit mir los,
Seh' die Bäume mir an, pflücke Beeren im Moos
Damit das Dorf mich nicht fragt wie in 'nem Verhör.
Ja fürwahr, ich liebe den Bør.

Gesprochene Stelle: Und wisst ihr, was er tut? Er hat Seife im Haar, damit ich riechen kann, dass er Kaufmann geworden ist!
Und wehe, wenn ich's nicht bemerke! Ist der vielleicht süß...

Ach ich kenne ein Haus, ich seh' vor mir ein Haus
Darin werden wir leben in Saus und in Braus.
Tudeli, tudelam, tudelei.
Mit 'nem hölzernen Zaun und zwei Kindern sogar
Es ist so banal, doch es ist mir längst klar!
Denn ich weiß, was ich will, und das gibt mir Mut!
Und solange ich's weiß, ist es gut.

Gesprochene Stelle: Und er wird ein Motorrad kaufen! Eine Indiana! Und damit wird er durchs Dorf fahren, mit mir hinten auf dem Bock. Er ist aber auch wirklich süß, gell?

Ach ich kenn' einen Kerl, der will nach vorn wie ein Held!
Und er weiß es gewiss, nichts ist frei auf der Welt.
Tudeli, tudelam, tudelei.
Er wartet nicht länger auf Gesetz und Signal
Sondern kämpft, um zu beleben das Krähwinkeltal
Einst werd' ich mich trauen – ich wag' es, ich schwör'!
In die Augen ihm schauen und leis flüstern: ”Hör!
Hast Du mich wirklich lieb, Bør?”

NB:
1) Das Wort "süß" wird auch nach der neuen deutschen Rechtschreibung mit dem Buchstaben "ß" geschrieben, denn das vorhergehende "ü" ist ein langer Vokal. Dasselbe gilt für das Wort "weiß"; auch hier bleibt es beim "ß" nach dem langen Diphthong "ei".
2) "Bock" ist ein umgangssprachliches Wort für Motorrad. Allerdings kann ich mir kaum vorstellen, daß man bei einer Ducati Indiana auf einem Gepäckträger?! sitzen kann. Vielleicht ist eigentlich der "Sozius" gemeint, i. e. der Beifahrersitz bzw. der Sitz hinter dem Fahrer auf einem Motorrad.

So, lieber M., ich hoffe, Du bist einigermaßen zufrieden mit der "norwegisch-deutschen Gemeinschaftsproduktion" und siehst Dich nicht gezwungen, Dein Richtschwert zu ziehen. :-)

Übrigens noch ganz lieben Dank für Deine klugen und "nachdenken"swerten Ausführungen von gestern, 06:57 Uhr. Einige Deiner Zeilen haben mich sehr angerührt.

Ha et fantastisk nytt år!

Mange hilsner til Norge fra

Birgit Boleyn-Stuart

PS: Sist, men ikke minst sende ich Dir als kleines kulturelles Amuse-Gueule noch eines meiner - deutschen - Lieblingsgedichte.

Mondnacht

Es war, als hätt' der Himmel
Die Erde still geküßt,
Daß sie im Blütenschimmer
Von ihm nun träumen müßt'.

Die Luft ging durch die Felder,
Die Ähren wogten sacht,
Es rauschten leis die Wälder,
So sternklar war die Nacht.

Und meine Seele spannte
Weit ihre Flügel aus,
Flog durch die stillen Lande,
Als flöge sie nach Haus.

(Joseph Freiherr von Eichendorff)

Und für den Fall, daß Du nicht nur ein Faible für Etymologie, Literatur und Kulturgeschichte, sondern auch eines für Musik hast, hier noch die kongeniale Vertonung von Robert Schumann in einer Interpretation des wunderbaren Peter Schreier...

http://youtu.be/wCLcylYgG1c

01.01.12 06:11, Mestermann no
@ alle: Danke für die schönen Komplimente!

Meistens habe ich für solche Übungen keine Zeit, aber wie ich im vorigen Jahr zu Weihnachten versucht habe, für
"Mitt hjerte alltid vanker" eine deutsche Fassung zu finden, hatte ich dieses Jahr für das Lied aus "Bør Børson jr." Zeit.
Liedertexte und Gedichte mit Reimen und Rhythmus zu übersetzen macht mir viel Spass. Es würde mir viel leichter
fallen, Texte aus dem Deutschen ins Norwegische zu übersetzen, aber leider wird das von niemandem gefragt.

@ 30.12 und an Birgit einen herzlichen Dank für Korrektur und Änderungsvorschläge! Sehr nützlich.

Birgit, leider stören deine Änderungsvorschläge hier und da den Rhythmus der Versen zu sehr und machen die
Strophen unsingbar. Sie müssen mit der Melodie passen.

Ich werde mit einer neuen Fassung, mit Rücksicht auf die Änderungsvorschläge, bald zurückkommen.

Zu "bandasjebrett" im norwegischen Original: Es würde auf Norwegisch natürlich eigentlich "bagasjebrett" heissen,
aber Josefine ist ein naives Dorfmädchen und bleibt im Text beim erstgehörten, falschen Eindruck des Wortes. Eine
gute Übersetzung habe ich in der Eile da nicht gefunden.

Zu meinen ab und zu fehlenden ß: Ich schreibe mit norwegischer Tastatur. Egal was die deutsche Rechtschreibung
vorschreibt, schreibe ich also immer ss.

Birgit, danke für das schöne Gedicht von Eichendorff. Eines meiner Lieblingsgedichte. Danke auch für Deine lieben
Worte. Warum Du ein grosser Fan von mir bist, verstehe ich nicht so genau. Mich kannst Du aber immer unter
harakerik@hotmail.com erreichen, falls Du das erläutern möchtest. :-)

01.01.12 17:54
@ ! Mestermann:

Nachdem mir bewußt geworden ist, daß Du mit Deiner Nachdichtung gegen die eherne Regel der Übersetzer verstoßen hast, wonach die Zielsprache immer die Muttersprache ist, Du also eigentlich "falsch herum" übersetzt hast, weiß ich die Qualität Deiner Übersetzung noch mehr zu schätzen.

Leider stand zu befürchten, daß Du im Hinblick auf meine Änderungsvorschläge den Einwand der Rhythmusprobleme erheben würdest. Allerdings glaube ich nicht, daß das Lied dadurch "unsingbar" wird. Meistens reduziert sich die Frage der Singbarkeit eines fremdsprachlichen Textes zu einer bestimmten Melodie ja auf die Problematik der Textverteilung bzw. der Notenwerte. Deshalb ist es z. B. durchaus legitim, eine Viertelnote in zwei Achtel zu teilen, wenn man dieser Viertel nicht nur eine, sondern zwei Silben "zuordnen" muß. Vielleicht sollte ich einfach mal versuchen, das Lied mit dem geänderten deutschen Text zu singen... Oder ich warte auf die von Dir angekündigte neue Fassung.

Zur bandasje-/bagasjebrett-Problematik fällt mir auf die Schnelle auch nichts Vernünftiges ein. Um dem norwegischen Original zu entsprechen, müßte es ein Wort sein, das so ähnlich wie "Gepäckträger" klingt, aber nichts damit zu hat, bzw. das es so gar nicht gibt. Was hältst Du von "Verdeckträger"? Ist nicht so lustig wie "bandasjebrett" statt "bagasjebrett", aber im Moment das Beste, was ich Dir anbieten kann.

Mir ist schon klar, daß Du mit norwegischer Tastatur schreibst. Aber ich bin davon ausgegangen, daß Du Deinen PC dann, wenn Du auf Deutsch schreibst, auf die deutsche Tastatur umstellst...

Warum ich ein großer Fan von Dir bin, kannst Du so ohne weiteres gar nicht verstehen. Deshalb vielen Dank für die Mitteilung Deiner E-Mail-Adresse. Du wirst sicher bald elektronische Post von mir erhalten.

Liebe Grüße

Birgit

01.01.12 18:17
Ich glaube, ich sollte es mit der deutschen Sprache für heute aufgeben. Es muß natürlich heißen: "...die Frage der Singbarkeit eines fremdsprachigen Textes...".

02.01.12 20:24
Birgit Boleyn-Stuart...

...Det var det mest snobbete og kvasi-rojale navnet jeg har hørt i hele min levetid.. Er det skotsk eller fransk?

02.01.12 21:38
Ich bin weder versnobt noch quasi-royal noch sonst in irgendeiner Form anmaßend. Der Name ist auch weder schottisch noch französisch, sondern ein "running joke" zwischen Mestermann und mir.

Er hat etwas mit der norwegischen Bedeutung des Pseudonyms "mestermann" zu tun. Immerhin hat Mestermann mich in einem seiner Beiträge mit "Kjære Birgit Boleyn-Stuart" angeredet (siehe http://www.heinzelnisse.info/forum/permalink/21840). Da darf ich mir ja wohl erlauben, meine an ihn gerichtete Antwort so zu unterzeichnen!!!

02.01.12 21:45
Sorry, konnte die Verknüpfung gerade nicht gescheit kopieren. Daher hier der zweite Versuch:

http://www.heinzelnisse.info/forum/permalink/21840.

04.01.12 18:40
Ach soooo....
Entschuldigung!