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Min reise til Tyskland

Jeg reiste til Berlin i Tyskland, og sjekket inn på hotellet mitt. Det første jeg ville gjøre var å dra til Erholungspark Marzahn. Erholungspark Marzahn er den største Kinesiske hagen utenfor Kina. Det var veldig vakkert der og når man var der tenkte man på Kina. Etter å ha vært i Erholungspark Marzahn, dro jeg til Berlin veggen. Jeg var på vest siden av veggen og det var tegninger over alt på veggen. Veggen ble bygd for å dele Berlin i 2 etter Andre verdens krig, for å dele Berlin i 2. Storbritannia(med andre land også)Soviet Unionen. Også kalt VestØst, Vest siden var rike og hadde det bra mens øst siden var fattige og hadde det dårlig. Mange kjappet seg å flytte til vest Tyskland før muren var ferdig, så de kunne få et bedre liv. Nå skulle jeg til Die Reichstag. Die Reichstag er hjertet i Tysklands politikk. I 1945 under andre verdenskrig ble Die Reichstag bombet av de Allierte og det tok sin tid før det ble bygd opp igjen. Etter at den ble bygd opp igjen så den så klart annerledes ut. Nå dro jeg hjem til Norge igjen.

Oversett er dere snille, Takk på forhånd

28.04.10 16:15
Meine Reise führte mich nach Berlin, der Hauptstadt Deutschlands, woselbst ich in dem von mir gebuchten Hotel abstieg. Der erste meiner Programmpunkte bestand in einem Besuch des Erholungsparks Marzahn, der den größten Chinesischen Garten außerhalb Chinas aufzuweisen hat. Die außerordentliche Schönheit dieses Gartens rief unweigerlich Gedanken an China hervor, sobald man seinen Aufenthalt dort genommen hatte. Nach diesem Besuch führte mich mein Weg zur Berliner Mauer, und zwar zu deren Westseite, die über und über mit Grafittis bedeckt ist. Der Zweck dieser Mauer, die nach dem 2. Weltkriege errichtet wurde, bestand in der Teilung der Stadt in einen westlichen, unter anderm von Großbritannien beanspruchten, und einem östlichen, von der Sowjetunion vereinnahmten Teil.

So vidt din jævla dovendyr, hils læreren!

28.04.10 17:21
HeHe Takker og ja jeg er doven

28.04.10 17:58
Jaså, du er i det minste ærlig, nåvel.
Lov bedring da og hilsen

28.04.10 18:02
Trodde vi hadde ferdigdiskutert dette her nå.
Hvorfor er det fortsatt noen som gjør leksene for skoleungdommen?
Dette er ikke noe forum for å få oversatt stiler.
:-(

28.04.10 18:19
Hei 18:02,
du behøver bare å sammenligne,
læreren skal ikke tro at han der 16:15 gjorde det sjølv, oppfattet?

28.04.10 22:06, Staslin no
Hehehe, veldig elegant. :-) Tror neppe læreren tror han har gjort det der selv, nei.

28.04.10 22:14, Mestermann no
Hahaha, tilpass! Hatten av for 16:15, fra nå av også kjent som Thomas Mann d.y.

29.04.10 11:29
Was meinst du damit, Mestermann?

29.04.10 11:53, Mestermann no
Stilistisk stod oversettelsen ikke tilbake for Mann på sitt mest snirklete.

29.04.10 12:46
Ahhh!

29.04.10 15:38
Kjære venner,
det er jo ganske smigrende, men om det hadde vært virkelig Mann på sitt mest snirklete, så skulle jeg har brukt bare en setning, ikke? Kanskje finnes det en annen anledning når det neste dovendyret står ante portas. Skal iallfall prøve mitt beste å avkjøle slike toskete premieidioter.
Th. Mann d.y.

29.04.10 16:15
Auch mir sei hierzu ein Wort erlaubt, das sich angesichts der Tatsache eines heute in der Früh ergangenen Monierens des hier stattgehabten Austausches unstatthafter sprachlicher Umsetzungen fremdsprachlicher Inhalte weder vermeiden, noch ohne dezidierten Kommentar hinnehmen lässt, da ja keinesfalls die Absicht damit verbunden war, lernunwillige Eleven, denen die Wahrheit des schönen Wortes "Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir" sich zu entziehen scheint, in dieser ihrer Lernunwilligkeit zu befördern, sondern durch das hier gegebene Vorbild vielmehr dahingehend zu befeuern, diesem Vorbild zum einen nachzustreben nicht anzustehen, wie auch zum anderen den ethischen Nutzen eines hiermit verbundenen rastlos eifernden Strebens nach der eigenen Vollkommenheit, die als das Ziel allen menschlichen Mühens zu sehen, uns unsere humanistische Tradition auferlegt, zu erkennen, sich zu Eigen zu machen, und nach ihr zu leben, um dadurch mit dazu beizutragen, dass sich dies Verwerfliche, so sich hier ereignet, künftig als beklagenswerter Einzelfall der Wiederholbarkeit begibt.

Das musste mal gesagt werden!

Th. Mann

29.04.10 17:09, Mestermann no
Jeg døde akkurat i et latteranfall - - -

29.04.10 18:20
Tscha lieber Mestermann,
ich hoffe du lebst noch...
Mangler bare ett:
Finns der noen norsk Thomas Mann som holder imot og som ikke skriver dansk????
Hilsen

29.04.10 20:39
18.20

"....som holder imot og som ikke skriver dansk???" Hva mener du egentlig?

29.04.10 21:11
Måtte tenke på Ibsen & Co, så ta ikke det ille opp...

29.04.10 23:35
Tja, von det deutschen Kritik ist zB Erik Fosnes Hansen hervorgehoben worden als einer, der in der (besten)
Thomas-Mann-Tradition schreibt. Episch und breit und genau recherchiert, mit einer stilisierten Erzählsprache.

Lustigerweise ist er auch am 6. Juni geboren, wie Thomas Mann.

29.04.10 23:53
Der norwegische Schriftsteller Arne Garborg war damals in Deutschland sehr beliebt!

30.04.10 00:13, Mestermann no
Und, nicht zu vergessen, Alexander L. Kielland - sein ausgezeichneter Roman "Garman & Worse" diente Thomas Mann
als Inspiration für "Buddenbrooks".

Fosnes Hansen ist auch mit Kielland verglichen worden. Und lebt gottseidank noch... ;-)

30.04.10 00:13
Dass hier Garborg erwähnt wird, lässt vermutlich das Herz aller Vestlendinger höher schlagen. Jau, richtig, der hat ganz eindeutig nicht dänisch geschrieben. Übrigens hat mal einer vom Nynorsk-Hardlinerverein behauptet, Ibsen hätte aus kommerziellen Gründen Dänisch geschrieben, moralisch gesehen höchst verwerflich und sprachschädigend und der Bildung einer norwegischen Nation durchaus kontraproduktiv entgegenwirkend. Wahrscheinlich hat der olle Ibsen gar nicht gewußt, dass er eigentlich sowas wie ein Staatsfeind und Landesverräter war, der Ärmste. Habe aber keine Ahnung, ob da was dran ist, also ich meine das mit dem Kommerz...

30.04.10 00:23
Jaja, da war doch noch was! Danke für die Anregung mit Kjelland, schon ewig nicht mehr gelesen, war'n guter Mann in mehrfacher Beziehung. Außerdem auch ein schönes Beispiel für diese altertümliche dänische Norwegisch. Ich werde dann mal rot und gestehe: ich mag das, ohja.

30.04.10 00:35, Mestermann no
@ 00:13 - die Behauptung von diesem Hardliner ist ja total absurd..

30.04.10 10:32
Du sagst es, Mestermann, allerdings ist das auch schon eine ganze,ganze Weile her. Ich habe den Eindruck, dass der Sprachenstreit heute nicht mehr ganz so schlimm tobt. Solche Exemplare wie den da gibt's glaube ich gar nicht mehr. Eigentlich schade, es gab immer was zu Lachen, und wer sonst keine Probleme hat, macht sich dann eben welche, jaja...

30.04.10 13:56, Geissler de
Garborg hat -- darauf muß man anscheinend hinweisen -- unter anderem einen Roman mit dem
Titel "Trætte Mænd" geschrieben, und auch einige andere Bücher auf Dänisch/Rigsmaal. "Hjaa
ho Mor" hat er zuerst in einer dänischen Fassung mit dem Titel "Hos Mama" geschrieben, und
dann das ganze Buch nochmal auf Landsmaal.

30.04.10 14:01
Meinst du, also doch kommerzielle Gruende, Geissler? Zu verstehen waer's ja. Fuer Landsmaal duerfte es kaum einen Markt gegeben haben...

02.05.10 12:34, Geissler de
Nein, Garborg hat ganz bewußt die Sprachform gewählt, die seinem Projekt angemessen war.
"Trætte Mænd" ist ein ausgesprochener Fin-de-siècle-Roman mit typischen Motiven der
Dekadenz. Dafür paßt Dänisch viel besser.
Garborg hat ja auch längst nicht alle Romane auch in Rigsmaal herausgegeben, z. B.
"Bondestudentar" und "Mannfolk" gibt es nur auf Landsmaal/Nynorsk. Er hätte das auch nicht
aus kommerziellen Gründen nötig gehabt. Seine Romane erschienen kurz nach ihrer
Veröffentlichung auch auf Deutsch, unabhängig von der Sprachform, und Deutschland war für
viele skandinavische Autoren seiner Zeit der wichtigste Markt, wichtiger als das
Heimatland.

02.05.10 15:49
Aha?

03.05.10 10:01, Geissler de
Ja.